Vigilius Mountain Resort

Ankunft per Seilbahn, kein Auto weit und breit: Das Vigilius Mountain Resort liegt autofrei auf 1.500 Metern am Vigiljoch über Lana. Matteo Thuns Architektur aus Lärche, Glas und Stein und der Aquiléia-Spa machen es zu einem der konsequentesten Designhotels Südtirols.

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Vigilius Mountain Resort: Grüße aus der Rezeption

Wer ins Vigilius will, lässt das Auto im Tal: Das Resort am Vigiljoch über Lana ist ausschließlich mit der Seilbahn erreichbar, die in wenigen Minuten auf 1.500 Meter führt. Oben angekommen, empfängt ein Haus, das der Architekt Matteo Thun wie einen umgestürzten Baumstamm in den Hang gelegt hat — radikal ruhig, radikal nachhaltig.

„Eco, not ego.“ Unter diesem Leitsatz haben Eigentümer Ulrich Ladurner und Matteo Thun das Vigilius entworfen: Lärchenholz, Glas, Naturstein und Lehm bilden die Materialpalette, eine Holzlamellen-Fassade verschmilzt das Gebäude mit dem Wald. Als erstes Hotel Italiens trägt es das KlimaHaus-Zertifikat der höchsten Kategorie A — Luxus, der sich über Zurückhaltung definiert, nicht über Pomp.

41 Zimmer und der Aquiléia-Spa. Das Haus ist mit nur 41 Zimmern und Suiten bewusst klein gehalten. Der 1.200 m² große Aquiléia-Spa setzt die Idee fort: ein Infinity-Pool aus Silberquarzit, Whirlpool, Sauna und Dampfbad, dazu Yoga und Pilates. Vor der Tür beginnen Wanderwege mit Blick auf die Dolomiten und das Etschtal — die Stille des autofreien Berges ist Teil des Programms.

Infinity-Pool aus Silberquarzit

Der Aquiléia-Spa umfasst 1.200 m²: ein Infinity-Pool aus Silberquarzit, ein Whirlpool, Sauna und Dampfbad sowie ein moderner Fitnessbereich. Yoga- und Pilates-Einheiten ergänzen das Angebot, Behandlungen arbeiten mit alpinen Kräutern und Heu. Ein Spa, der — wie das ganze Haus — auf Materialechtheit und Ruhe setzt statt auf Größe.

Matteo Thun am Vigiljoch

Matteo Thun legte das Vigilius wie einen liegenden Baumstamm in den Hang; eine Fassade aus Holzlamellen und die Materialien Lärche, Glas, Stein und Lehm binden es in die Landschaft ein. „Eco, not ego“ ist das Motto — und als erstes KlimaHaus-A-Hotel Italiens ist die Nachhaltigkeit hier kein Etikett, sondern Bauprinzip.

Ankunft per Seilbahn

Das Resort ist autofrei und nur mit der Seilbahn von Lana aus erreichbar — die Anreise wird zum Übergang in eine ruhigere Welt. Oben warten Wander- und Tourenwege mit Blick auf die Dolomiten, im Winter Rodel- und Schneeschuhrouten. Kein Durchgangsverkehr, kein Lärm: die Stille ist Teil des Luxus.

Lage am Vigiljoch über Lana

Das Hotel liegt am Vigiljoch auf 1.500 Metern, hoch über dem Markt Lana bei Meran. Die Kurstadt Meran mit ihren Promenaden und der Therme, die Gärten von Schloss Trauttmansdorff und das Etschtal liegen zu Füßen des Berges.

Gut zu wissen

Vigilius Mountain Resort

Pawigl 43

39011 Lana

Südtirol, Italien

Häufige Fragen zum Hotel

Wie kommt man zum Vigilius Mountain Resort?

Ausschließlich mit der Seilbahn: Das Auto bleibt im Tal in Lana, die Bahn führt in wenigen Minuten auf 1.500 Meter zum autofreien Resort. Die Anreise ist Teil des Erlebnisses — oben gibt es keinen Verkehr.

Wer hat das Haus gestaltet?

Der Architekt und Designer Matteo Thun, gemeinsam mit Eigentümer Ulrich Ladurner. Aus Lärche, Glas, Stein und Lehm entstand ein Bau, der wie ein liegender Baumstamm im Hang ruht — Italiens erstes KlimaHaus-A-Hotel, unter dem Motto „eco, not ego“.

Was bietet der Aquiléia-Spa?

Auf 1.200 m² einen Infinity-Pool aus Silberquarzit, Whirlpool, Sauna, Dampfbad und einen Fitnessbereich, dazu Yoga und Pilates sowie Behandlungen mit alpinen Kräutern. Klein, ruhig und materialecht — passend zur Philosophie des Hauses.

Wie liegt das Resort zu Meran?

Am Vigiljoch hoch über Lana, einem Markt bei Meran. Die Kurstadt Meran mit Promenaden, Therme und den Gärten von Schloss Trauttmansdorff liegt zu Füßen des Berges und ist über die Seilbahn und das Tal schnell erreicht.

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