Wellnesshotel Harz

Der Harz verbindet das Soleheilbad Bad Harzburg und heilklimatische Kurorte wie Bad Sachsa mit dem Nationalpark rund um den Brocken und dem UNESCO-Welterbe Goslar — Wald, Sole und Geschichte.

Urlaub & Wellness im Harz

Der Harz ist das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands — eine Insel aus Wäldern, Höhen und Mooren über dem norddeutschen Flachland, gekrönt vom sagenumwobenen Brocken. Auf seiner niedersächsischen Seite reihen sich die traditionsreichen Kurorte aneinander: das Soleheilbad Bad Harzburg, die heilklimatischen Kurorte Bad Sachsa und Bad Lauterberg. Hier wird Wellness von einer alten Heiltradition getragen — von der Sole aus der Tiefe und vom milden Schonklima der Wälder. Dazu kommt die Natur: Der Nationalpark Harz, einer der größten Waldnationalparks Deutschlands, umgibt den Brocken (1.141 m) mit einem dichten Netz aus Wanderwegen, und die Harzer Schmalspurbahnen dampfen bis auf den Gipfel. Mit dem UNESCO-Welterbe Goslar liegt zudem eine der schönsten Altstädte Deutschlands am Rand des Gebirges. Wald, Sole und Geschichte machen den Harz zu einer Wellness-Landschaft eigener Prägung.

Wofür diese Region steht

  • Sole-Heilbad (Bad Harzburg)
  • Heilklimatische Kurorte & Schonklima
  • Wandern im Nationalpark Harz
  • Brocken & Harzer Schmalspurbahnen
  • UNESCO-Welterbe Goslar
  • Wald-Wellness und Naturnähe

Warum hier Wellness?

Die Wellness-Tradition des Harzes ruht auf zwei alten Säulen. Erstens die Sole: In Bad Harzburg wurde 1569 eine Solequelle entdeckt, seit dem 18. Jahrhundert wird ihre Heilkraft gezielt genutzt. Heute fließt natürliche, natrium- und kalziumreiche Sole aus 840 Metern Tiefe — wohltuend für Bewegungsapparat und Atemwege. Die Sole-Therme mit Innen- und Außenbecken (29–32 °C), Saunalandschaft und der besonderen Sole-Gabbro-Grotte ist das Zentrum dieses Soleheilbads. Zweitens das Heilklima: Bad Harzburg, Bad Sachsa und Bad Lauterberg sind als heilklimatische Kurorte (Bad Lauterberg zudem als Kneipp-Heilbad) anerkannt — das milde, reizarme „Schonklima" der bewaldeten Hänge gilt als wohltuend für Atemwege und Kreislauf. Eingebettet ist all das in den Nationalpark Harz mit dem Brocken, auf den die historischen Harzer Schmalspurbahnen dampfen, und in eine Landschaft voller Sagen — von der Walpurgisnacht bis zu Goethes Faust. Das UNESCO-Welterbe Goslar mit Altstadt, Bergwerk Rammelsberg und Oberharzer Wasserwirtschaft setzt den kulturellen Schlusspunkt.

Wann hierher reisen

Ganzjährig: Die Sole-Therme und die Kurorte arbeiten das ganze Jahr; das Schonklima der Wälder ist in jeder Jahreszeit reizvoll. Frühling bis Herbst (Mai bis Oktober) ist die Hauptzeit fürs Wandern im Nationalpark, für den Brocken und die Schmalspurbahnen. Winter: Der Harz wird zur kleinen Wintersportregion mit Loipen und Pisten, der Brocken trägt oft tiefen Schnee. Die Walpurgisnacht (30. April auf 1. Mai) ist der folkloristische Höhepunkt des Jahres — überall im Harz wird sie mit Hexenfeuern gefeiert.

Sehenswertes und Anker für den Spa-freien Tag

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Häufige Fragen zur Region

Was macht Bad Harzburg zum Soleheilbad?

In Bad Harzburg wurde bereits 1569 eine Solequelle entdeckt; seit dem 18. Jahrhundert wird ihre Heilkraft gezielt genutzt. Heute fließt natürliche, natrium- und kalziumreiche Sole aus 840 Metern Tiefe — sie gilt als wohltuend für den Bewegungsapparat und die Atemwege. Die Sole-Therme mit Innen- und Außenbecken, Saunalandschaft und der Sole-Gabbro-Grotte ist das Zentrum dieses Soleheilbads.

Was bedeutet „heilklimatischer Kurort“?

Heilklimatische Kurorte wie Bad Harzburg und Bad Sachsa zeichnen sich durch ein besonderes, reizarmes Schonklima aus: Die bewaldeten Hänge des Harzes erzeugen eine milde, saubere Luft, die als wohltuend für Atemwege und Kreislauf gilt. Bad Lauterberg ist zusätzlich als Kneipp-Heilbad anerkannt. Das Klima ist hier selbst Teil der Therapie.

Was kann man im Nationalpark Harz unternehmen?

Der Nationalpark Harz ist einer der größten Waldnationalparks Deutschlands, rund um den Brocken (1.141 m). Wander- und Tourenwege durchziehen das Gebirge, die Harzer Schmalspurbahnen dampfen bis auf den Gipfel des Brocken. Im Winter locken Loipen und Pisten. Die Natur und das Schonklima sind die Grundlage der Wellness-Tradition der Region.

Lohnt sich ein Abstecher nach Goslar?

Sehr — Goslar ist seit 1992 UNESCO-Welterbe, mit einer der besterhaltenen mittelalterlichen Altstädte Deutschlands (Kaiserpfalz, über 1.500 Fachwerkhäuser), dem Bergwerk Rammelsberg und der Oberharzer Wasserwirtschaft. Die Stadt liegt am Nordrand des Harzes und verbindet einen Wellness-Aufenthalt mit Kultur und Geschichte.

Wann ist die beste Reisezeit für den Harz?

Die Sole-Therme und die Kurorte arbeiten ganzjährig; das Schonklima ist in jeder Jahreszeit reizvoll. Mai bis Oktober ist die beste Zeit fürs Wandern im Nationalpark, für den Brocken und die Schmalspurbahnen.

Im Winter wird der Harz zur kleinen Wintersportregion mit Loipen und Pisten. Ein besonderer Termin ist die Walpurgisnacht (30. April auf 1. Mai), die überall im Harz mit Hexenfeuern gefeiert wird.

Harz Wellnesshotel & Urlaub

Sole und Schonklima — die Heiltradition des Harzes

Die niedersächsische Seite des Harzes trägt eine alte Bäder- und Kurtradition. In Bad Harzburg sprudelt seit Jahrhunderten Sole; heute fließt natürliche, natrium- und kalziumreiche Sole aus 840 Metern Tiefe und speist die Sole-Therme mit ihrer Sole-Gabbro-Grotte. Bad Harzburg, Bad Sachsa und Bad Lauterberg sind als heilklimatische Kurorte anerkannt — das milde Schonklima der bewaldeten Hänge gilt als wohltuend für Atemwege und Kreislauf. Hier ist die Landschaft selbst Teil der Therapie.

Brocken, Wald und Schmalspurbahnen

Über allem thront der Brocken (1.141 m), der höchste Berg Norddeutschlands, umgeben vom Nationalpark Harz — einem der größten Waldnationalparks des Landes. Wander- und Tourenwege durchziehen das Gebirge, und die historischen Harzer Schmalspurbahnen dampfen bis auf den Gipfel. Der Harz ist zugleich das Land der Sagen: In der Walpurgisnacht sollen sich die Hexen auf dem Brocken versammeln — ein Motiv, das schon Goethe in den Faust aufnahm und das bis heute mit Feuern und Festen gefeiert wird.

UNESCO-Welterbe Goslar am Rand des Gebirges

Am Nordrand des Harzes liegt mit Goslar eine der schönsten Altstädte Deutschlands — seit 1992 UNESCO-Welterbe, gemeinsam mit dem Bergwerk Rammelsberg und der Oberharzer Wasserwirtschaft. Kaiserpfalz, über 1.500 Fachwerkhäuser und ein jahrhundertealtes Bergbau-Erbe machen die Stadt zum kulturellen Gegenstück zur Natur- und Kur-Wellness des Gebirges. Wer Wellness mit Geschichte verbinden will, findet im Harz beides auf engem Raum.